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bevoelkerung 2013/11/02 21:43 aktuell
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 +====== Die Bev√∂lkerung ======
 +Eure Bev√∂lkerung besteht aus Bauern, Rittern und St√§dtern. Jede Bev√∂lkerungsschicht ist wichtig. Die Bauern sorgen f√ľr Nahrung und damit indirekt auch f√ľr Einnahmen, die St√§dter zahlen Steuern, sind also Eure wichtigste Goldeinnahmequelle und die Ritter verteidigen Euer Lehen und erobern andere. Ihr hebt aus der Bauernbev√∂lkerung Eure Ritter aus, Ihr k√∂nnt Bauern in der Stadt ansiedeln. Ritter k√∂nnt Ihr entlassen und mit gro√üer Wahrscheinlichkeit besiedeln sie dann Eure Stadt. Andere M√∂glichkeiten der Umwandlung gibt es nicht. Sorgt also immer gut f√ľr Eure Bauern!
 +===== Die Bauern =====
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 +Wird hier von Bauern gesprochen, ist damit immer eine Bauernfamilie gemeint. Die Bauern bewirtschaften Euer Land. Alles was Eure Bauern erwirtschaften, landet in Euren Speichern. Durchschnittlich erwirtschaften Eure Bauern das anderthalbfache an Lebensmitteln, als man pro Jahr ben√∂tigt. In Zeiten schlechter Ernte kann es weniger sein, in Zeiten guter Ernte auch mehr. Investiert Ihr in Agrarforschung, erwirtschaften Eure Bauern mehr.
 +
 +Eine Bauernfamilie erwirtschaftet also etwa 1,5 Lebensmitteleinheiten (LE ‚Äď Menge an Lebensmitteln, die eine Familie pro Jahr ben√∂tigt). Mit den erwirtschafteten Lebensmitteln versorgt Ihr Eure Ritterfamilien und Eure Bauernfamilien. Ihr k√∂nnt Euren St√§dterfamilien Lebensmittel zu g√ľnstigen Preisen anbieten, wenn die Ernte schlecht war, Ihr braucht Lebensmittel wenn Ihr Vieh kauft und Ihr k√∂nnt Lebensmittel lagern. Automatisch werden nur Eure Ritter und Eure Bauern versorgt ‚Äď und auch in dieser Reihenfolge! Alle Lebensmittel die Ihr √ľber habt, werden automatisch gelagert, wobei etwa ein Viertel verdirbt. Stehen weniger Lebensmittel zur Verf√ľgung wie ben√∂tigt werden, sterben Eure Bauern!
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 +Bauernfamilien vermehren sich automatisch etwa um 5 % pro Jahr. Wollt Ihr Euren Bauern etwas Gutes tun (und Euch damit auch!) teilt Euren Bauern zus√§tzliche Lebensmittel zu (Befehl //Lebensmittel Bauern geben//). Dadurch erh√∂ht sich die Zuwachsrate an Bauernfamilien. Je mehr Ihr zuteilt, desto gr√∂√üer ist die Wachstumsrate. Und eine hohe Bev√∂lkerungszahl ist sehr von Vorteil!
 +===== Die Ritter =====
 +Wird von Rittern gesprochen, sind nat√ľrlich auch Ritterfamilien gemeint. Eure Ritter sind Eurer milit√§risches R√ľckgrat. Jedes Jahr aber kostet Euch eine Ritterfamilie 5 Goldst√ľcke und 1 LE zum Unterhalt. Am Anfang jeden Jahres wird Euch das automatisch abgezogen. K√∂nnt Ihr Ritter nicht versorgen (stehen also zu wenig Gold oder zu wenige Lebensmittel zur Verf√ľgung), verlassen die Ritter Euer Lehen.
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 +Ritter werden aus dem Bauernstand rekrutiert. Es kostet Euch 20 Goldst√ľcke, um aus Bauern Ritter zu machen ‚Äď schlie√ülich m√ľsst Ihr sie ausbilden und eine R√ľstung zur Verf√ľgung stellen etc. Au√üerdem wird Euch 1 LE abgezogen, aber die Lebensmittel h√§ttet Ihr ja auch der Bauernfamilie geben m√ľssen.
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 +Ihr k√∂nnt Ritter auch entlassen, um Euer Heer zu verkleinern. Dies k√∂nnt Ihr erst tun, nachdem die Kosten f√ľr die Ritter abgezogen wurden! Mindestens die H√§lfte Eurer entlassenen Ritter verbleibt aber in Eurem Lehen und siedelt sich in der Stadt an. Die √ľbrigen gehen.
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 +===== Die St√§dter =====
 +Auch die St√§dter repr√§sentieren nat√ľrlich immer ganze Familien. Es sind Handwerker und H√§ndler, die in Eurer Stadt wohnen. F√ľr dieses Recht der Freiheit und des Schutzes zahlen sie Steuern. Ihr k√∂nnt den Steuersatz zwischen 0 und 50 % beliebig bestimmen. Aber nat√ľrlich werden die St√§dter Euer Lehen verlassen, wenn die Steuern zu hoch sind. Dagegen kommen St√§dter zu Euch, wenn Ihr niedrige Steuern habt. Bei dem anf√§nglichen Steuersatz von 20 %, habt Ihr einen Zuwachs an St√§dtern pro Jahr von ungef√§hr 5 %.
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 +Auch Eure St√§dter ben√∂tigen Lebensmittel. Sie kaufen aber die Lebensmittel zum Marktpreis selbst ein. Ist der Marktpreis sehr hoch kann es sein, dass sich die St√§dter nicht selbst versorgen k√∂nnen. F√ľr diesen Fall habt Ihr die M√∂glichkeit, Euren St√§dtern Lebensmittel zuzuteilen. Sie werden Euch soviel f√ľr diese Lebensmittel zahlen, wie sie k√∂nnen. St√§dter zahlen aber niemals mehr an Euch, als sie auf dem freien Markt bezahlen m√ľssten. Die Lebensmittelzuteilung f√ľr die St√§dter erh√∂ht nicht ihre Zuwachsrate. Die Zuwachsrate ist nur von den Steuern abh√§ngig.
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 +Das Einkommen jeder Eurer St√§dterfamilien betr√§gt jedes Jahr erneut 20-30 Gold. Der genaue Wert ist zuf√§llig und die St√§dter sind bestrebt Ihr ganzes Gold auszugeben.
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 +[[lebensmittel|n√§chste Seite]]
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 +[[lehen|vorige Seite]]
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 +[[regeln|Zum Inhalt]]
 +
 +[[feudalherren|Zum √úberblick]]
 
bevoelkerung.txt · Zuletzt ge√§ndert: 2013/11/02 21:43 (Externe Bearbeitung)
 
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